Use-Case-Auswahl & Datenraum-Check
Drei bis fünf Use-Cases mit hohem Hebel pro Rolle. Parallel: schnelle Bestandsaufnahme zu SharePoint-Struktur, Berechtigungen, Datenklassifizierung.
Microsoft 365 Copilot strukturiert einführen, Use-Cases, Datenraum, KPI, ROI. In 6–12 Wochen liegt eine prüfbare Go/No-Go-Empfehlung vor, bevor du flächig lizenzierst.
Microsoft Copilot ist nicht das Problem, die Pilotierung ist es. Viele Mittelständler kaufen Lizenzen, ehe Use-Cases definiert, Berechtigungen sauber und der SharePoint-Datenraum belastbar ist. Das Ergebnis: Copilot erfindet, statt zu helfen, und die Nutzungsquote fällt nach acht Wochen. Ich drehe die Reihenfolge um: erst prüfen, dann lizenzieren.
Bei einem Mittelständler mit 50 Wissensarbeitenden, 220 Arbeitstagen und einem internen Stundensatz von 30 € entspricht eine messbare Zeitersparnis von 30 Minuten pro Tag rund 165.000 € pro Jahr — gegenüber Copilot-Lizenzkosten von rund 22.000 €. Der Hebel ist groß. Die Frage ist: wird er real gehoben oder bleibt er Folie?
Modellrechnung EPS · Lizenzpreis Microsoft 365 Copilot (Stand 2026: 30,30 € / Nutzer / Monat).Vier Signale, an denen sich entscheidet, ob die Methode für deinen Mittelstand wirtschaftlich greift.
Von der Use-Case-Auswahl bis zur Go/No-Go-Empfehlung für den Vollrollout. Jeder Schritt liefert ein konkretes Ergebnis.
Drei bis fünf Use-Cases mit hohem Hebel pro Rolle. Parallel: schnelle Bestandsaufnahme zu SharePoint-Struktur, Berechtigungen, Datenklassifizierung.
5–25 Pilot-Nutzende auswählen, Baseline-Messung (Ist-Zeit pro Use-Case), Akzeptanz- und ROI-KPI definieren, Copilot-Lizenzen zielgerichtet zuweisen.
Use-Case-spezifische Kurz-Schulungen (kein generisches Copilot-Training), wöchentliche Sprechstunde, Prompt-Bibliothek pro Rolle.
Gemessene Zeitersparnis pro Use-Case, Akzeptanzquote, ROI-Hochrechnung auf Vollrollout. Klare Empfehlung: skalieren, nachschärfen oder abbrechen.
Vier konkrete Lieferobjekte, die Geschäftsführung und IT direkt nutzen.
Bewertet nach Zeitersparnis, Akzeptanz und Datenraum-Reife. Sofort priorisierbar.
Gemessene Zeitersparnis pro Use-Case, hochgerechnet auf Vollrollout.
Konkrete SharePoint- und Berechtigungsschritte vor dem flächigen Rollout.
Geprüfte Prompts, die in der Pilotphase nachweislich funktioniert haben.
Im unverbindlichen Erstgespräch kläre ich, ob dein M365-Stack und deine Datenlage eine Copilot-Pilotierung tragen, und welche drei Use-Cases den größten Hebel haben.
Erstgespräch buchenWas Geschäftsführer und IT-Verantwortliche vor dem ersten Gespräch typischerweise wissen wollen.
Die strukturierte Einführung von Microsoft 365 Copilot in einem klar abgegrenzten Bereich, typisch 5 bis 25 Nutzende über 6 bis 12 Wochen. Ziel: prüfen, ob Copilot in deiner Datenlage und Arbeitsweise echten Zeit- und Qualitätsgewinn bringt, bevor du flächig lizenzierst.
Vollständige Pilotierung mit Use-Case-Auswahl, Datenraum-Prüfung, Schulung und Messung: sechs bis zwölf Wochen. Erste belastbare Aussagen zu Akzeptanz und Zeitersparnis nach drei bis vier Wochen.
EPS startet mit drei bis fünf Use-Cases mit hohem Hebel, typisch: E-Mail-Triage und -Zusammenfassung, Meeting-Recaps, Angebots- und Dokument-Erstellung, SharePoint-Recherche, Excel-Auswertung. Welche konkret, hängt von Rolle, Branche und Datenlage ab.
Idealerweise ja, aber das ist Teil der Pilotierung. Im ersten Schritt prüft EPS Struktur, Berechtigungen und Datenklassifizierung. Häufiger Befund: 80 % der Daten sind in Ordnung, 20 % brauchen Aufräumarbeiten, bevor Copilot die richtigen Antworten zieht.
EPS arbeitet ohne Microsoft-Lizenz-Anreiz und ohne Folien-Strategie. Jede Empfehlung folgt einer prüfbaren KPI: gemessene Zeitersparnis pro Use-Case, Akzeptanzquote, ROI. Ergebnis ist eine Go/No-Go-Empfehlung für den Vollrollout, keine Pauschal-Lizenz-Empfehlung.
Unverbindlich und konkret. Ich schaue mir an, wo deine größten Copilot-Hebel liegen — und sage dir ehrlich, ob eine Pilotierung jetzt passt oder ob erst der Datenraum gerade gezogen werden muss.
Erstgespräch buchenSag einfach ja oder nein. Beides ist okay.